Tag der offenen Tür Garching am 3. Oktober 2026
Sie sind eingeladen, einen ganzen Tag lang Forschung hautnah zu erleben.
Am Tag der offenen Tür auf dem Forschungscampus Garching können Besucherinnen und Besucher Wissenschaft in Vorträgen, Mitmachaktionen, Führungen und vielem mehr erleben. An diesem Tag sind zahlreiche Aktionen für jede Zielgruppe geboten: Studierende, Mitarbeitende und externe Gäste sind herzlich willkommen. Neben der TUM nehmen viele weitere Forschungseinrichtungen wie die Max-Planck- und Fraunhofer-Institute am Aktionstag teil.
- Datum: Samstag, 3.10.26
- Uhrzeit: 10 – 17 Uhr
- Ort: Forschungscampus Garching
- Interaktive Karte und Raumsuche: NavigaTUM
Programm-Highlights
- Umfangreiches Vortragsprogramm verschiedener Einrichtungen, u.a. von der TUM School of Natural Sciences und TUM School of Computation, Information and Technology
- Experimentalvorlesungen aus der Physik und Chemie
- Rätseln und Experimentieren im Science Escape Room „Escape from Carbonia“ des Exzellenzclusters e-conversion
- Besucherinnen und Besucher können zahlreiche Einrichtungen bei einer Führung entdecken, u.a. die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) und das ZEITlab
Teilnehmende Institute
Am Tag der offenen Tür nehmen rund 25 Forschungseinrichtungen teil. Hier sehen Sie eine Auswahl der Einrichtungen, die von Seiten der TUM dabei sind.
- School of Computation, Information and Technology (CIT): Die CIT verbindet die Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Elektro- und Informationstechnik, um die digitale Transformation zu gestalten.
- School of Engineering and Design (ED): Die ED verknüpft technisch-funktionale und gestalterische Kompetenzen der Ingenieurswissenschaften, um kreative Lösungen für eine lebenswerte Zukunft zu schaffen.
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TUM School of Natural Sciences (NAT): Die NAT betreibt naturwissenschaftliche Forschung in Physik, Chemie und Biowissenschaften, um die Grundlagen unserer Existenz zu verstehen und die Welt zu gestalten.
- Munich Data Science Institute (MDSI): Das MDSI forscht zu den mathematischen und computerwissenschaftlichen Fragen der Datenanalyse und entwickelt neue Theorien und Methoden des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz.
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Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II): Der FRM II ist eine der leistungsfähigsten und modernsten Neutronenquellen weltweit. Die hier erzeugten Neutronen werden in der Forschung, der Medizin und der Industrie genutzt.
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Munich Institute for Robotics and Machine Intelligence (MIRMI): Das MIRMI bündelt vielfältige Expertisen von der Informatik bis zu den Sozialwissenschaften. Ziel des Instituts sind intelligente Lösungen, die nachhaltig und verantwortungsvoll mit Menschen interagieren.
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Walter-Meißner-Institut (WMI): Das WMI erforscht die physikalischen Eigenschaften von Quantenmaterialien bei tiefen Temperaturen. Schwerpunkte bilden supraleitende und Spin-basierte Quantensysteme und ihre Anwendung.
- e-conversion: Grundlagen der Energieumwandlung: Der Cluster „e-conversion“ erforscht die grundlegenden Prozesse bei der Umwandlung regenerativer Energien, etwa bei Photovoltaik, Photokatalyse und Batterien.
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MCQST – Munich Center for Quantum Science and Technology: MCQST erforscht die wissenschaftlichen Grundlagen von komplexen Quantensystemen und schafft die technologische Basis für die Quantentechnologie.
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ORIGINS: Vom Ursprung des Universums bis zu den ersten Bausteinen des Lebens: Der Cluster „ORIGINS“ erforscht die Entwicklung des Universums vom Urknall bis zur Entstehung des Lebens.
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SyNergy – Munich Cluster for Systems Neurology: Der Cluster „SyNergy“ untersucht, auf welche Weise komplexe neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Alzheimer entstehen.
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BioSysteM: Ziel des Clusters „BioSysteM“ ist es, sich selbst organisierende molekulare und zelluläre Systeme mit programmierbaren, lebensähnlichen Eigenschaften zu erzeugen.
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NUCLEATE: Der Forschungscluster NUCLEATE erforscht die grundlegenden biologischen Funktionen von RNA- und DNA-Molekülen.
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TransforM: Der sozialwissenschaftliche Cluster möchte neue Technologien und ihre transformative Kraft besser verstehen und im Sinne von sich wandelnden Gesellschaften gestalten.