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Aktuelles aus Studium, Forschung und Campusleben.

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Sarah Pappert bei der Arbeit an Komponenten für MICADO, die Erstlichtkamera des Extremely Large Telescope (ELT)
12.6.2026
Lesezeit: 4 Min.

TUM-Doktorandin mit Zonta Women in STEM Award ausgezeichnet

Den Ursprüngen supermassereicher Schwarzer Löcher auf der Spur

Als eine von nur 16 Wissenschaftlerinnen weltweit wurde die TUM-Doktorandin Sarah Pappert mit dem Zonta Women in STEM Award ausgezeichnet, der herausragende Leistungen junger Frauen in den MINT-Fächern würdigt. Im Interview spricht die Astrophysikerin über ihre Forschung am größten Teleskop der Welt, die Suche nach supermassereichen Schwarzen Löchern und darüber, wie sie junge Menschen für Wissenschaft begeistert.

Studium Forschung Community
Dr. Jochen Hahne und Prof. Peter Ueblacker auf einem Trainingsplatz
11.6.2026
Lesezeit: 8 Min.

DFB-Teamarzt Dr. Jochen Hahne und FC-Bayern-Arzt Prof. Peter Ueblacker im Interview

„Auf dem Spielfeld blendet man alles andere aus“

Dr. Jochen Hahne und Prof. Peter Ueblacker haben sich vor rund 20 Jahren als Medizinstudent und Assistenzarzt am Klinikum der Technischen Universität München (TUM) kennengelernt. Mittlerweile betreuen die beiden Alumni den FC Bayern München als Mannschaftsärzte. Jochen Hahne ist außerdem Arzt der Fußballnationalmannschaft. Vor dem Abflug zur Fußball-WM in den USA, in Kanada und Mexiko haben die beiden über die Arbeit als Mannschaftsarzt, ihr Studium und ihre Wünsche für die WM gesprochen.

Studium Künstliche Intelligenz Community
9.6.2026
Lesezeit: 1 Min.

Meilenstein bei Erasmus+

Studieren ohne Grenzen

Über eine Million Studierende deutscher Hochschulen haben seit dem Start des Programms im Jahr 1987 im Rahmen von Erasmus+ internationale Erfahrungen gesammelt. Eine von ihnen ist die TUM-Studentin Polina Voitenko, die im vergangenen Jahr ein Semester an der LUISS Universität in Rom verbracht hat. Eine Erfahrung, die sie sowohl persönlich als auch akademisch nachhaltig geprägt hat.

Studium Community
8.6.2026
Lesezeit: 2 Min.

Forschungsförderung für die elektrifizierte Baustelle

Bauen ohne Dieselabgase und Fahrzeuglärm

Baustellen sind nach wie vor geprägt von lauten und stinkenden Dieselmotoren. Zwar gibt es auf dem Markt zunehmend batterieelektrisch betriebene Maschinen und Fahrzeuge, der große Durchbruch hin zur lokal emissionsfreien und energieeffizienten Baustelle scheitert jedoch bislang vor allem am Zusammenwirken und den Abläufen. Dieses herausfordernde Problem soll der neue Forschungsverbund ForBat@Bau lösen, der nun seine Arbeit aufgenommen hat.

Forschung Nachhaltigkeit Energie
2.6.2026
Lesezeit: 2 Min.

Biochemischer Quantensensor statt Halbleiter

Proteine lassen sich gezielt mit Radiowellen beeinflussen

Bedeutender Fortschritt in der biologischen Quantensensorik: Ein Forschungsteam, geleitet von der Technischen Universität München (TUM), hat ein neues Wirkprinzip entdeckt und getestet, bei dem sich Proteine mit Radiowellen steuern lassen. Dabei beeinflussen sie einen empfindlichen Quantenzustand namens Spin und machen ihn über Licht sichtbar. In Zukunft könnten solche Erkenntnisse helfen, biochemische Prozesse in Zellen einfach von außen mit Radiowellen zu detektieren und sogar zu lenken.

Forschung Quantentechnologie
Patient liegt in einem  Behandlungsraum und wird untersucht.
2.6.2026
Lesezeit: 2 Min.

Anwendungen in der digitalen Medizin

6G-Netze schaffen bessere Auslastung

Telemedizin, kontinuierliches Monitoring und ferngesteuerte Eingriffe werden in der Medizin zunehmend wichtiger. Damit sie im Klinikalltag parallel laufen können, müssen Daten schnell, zuverlässig und ohne Unterbrechungen übertragen werden. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums haben untersucht, wie künftige 6G-Netze Rechenleistung und Datenübertragung so steuern können, dass bis zu 40 Prozent mehr Anwendungen gleichzeitig betrieben werden können.

Forschung
Studierende beim HackaTUM.
27.5.2026
Lesezeit: 3 Min.

Neue Wirtschaftskraft für die Zukunft

Spitzenplätze für die TUM in europäischem Start-up-Ranking

In Europa könnten in zehn Jahren fast eine halbe Million zusätzliche Start-ups entstehen, wenn alle Universitäten ihr Potenzial so gut ausschöpfen würden wie die Spitzenreiter im Entrepreneurship-Bereich. Dies zeigt der neue Redstone University Startup Index. Die TUM belegt bei Start-ups, die von Forschenden gegründet wurden, Platz 4 unter den sehr großen Hochschulen. Beim Verhältnis von Gründungen und Universitätsbudget steht sie auf Rang 5.

TUM in Rankings Entrepreneurship
Zwei Führungskräfte im Austausch.
22.5.2026
Lesezeit: 3 Min.

Neues Angebot für Mitglieder von Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführungen

TUM startet Board Academy

Auf welchem Stand ist die Entwicklung von Schlüsseltechnologien und wie beeinflussen diese die Wirtschaft? Die TUM startet ein neues Weiterbildungsprogramm für Mitglieder von Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführungen. In der Board Academy des TUM Institute for LifeLong Learning lernen die Teilnehmenden den aktuellen Forschungsstand in den Techlaboren kennen und analysieren mit Spitzenforschenden die Bedeutung für die Unternehmenswelt. Die Formate bieten viel Raum für offene Diskussionen.

Campus Quantentechnologie Künstliche Intelligenz
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Übergabe der Förderbescheide für die M1-Förderlinie "Innovations for Patients"
22.5.2026
Lesezeit: 2 Min.

M1 Munich Medicine Alliance startet Programm „Innovations for Patients“

Sieben Projekte für bessere Medizin

Die Münchner Medizin-Allianz M1 vergibt erstmals Fördermittel für translationale Spitzenforschung aus München. Im Programm „Innovations for Patients“ werden sieben Forschungsprojekte mit insgesamt 7,45 Millionen Euro gefördert. Fünf der institutionsübergreifenden Projekte werden von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) koordiniert. M1 ist eine Allianz aus TUM, TUM Klinikum, Ludwig-Maximilians-Universität München und ihrem Klinikum sowie Helmholtz Munich.

Forschung
Victor Christian Kaharso im Labor. Er sieht sich die Augenbohne in verschiedenen Stadien ihrer Keimung an.
21.5.2026
Lesezeit: 4 Min.

Karriere in der Forschung: Victor Christian Kaharso

Die Augenbohne als neue Proteinquelle

Die wachsende Weltbevölkerung mit gesunden, sicheren und bezahlbaren Lebensmitteln zu versorgen, ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Pflanzliche Proteine gelten als wichtige Alternative zu tierischen Proteinen. Die Augenbohne, eine proteinreiche Hülsenfrucht, birgt bislang unterschätztes Potenzial. Der Doktorand Victor Christian Kaharso aus Indonesien erforscht, wie die Augenbohne als wertvoller Bestandteil in Nahrungsmitteln eingesetzt werden kann.

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