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	<title>TUM - Aktuelles</title>
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	<updated>2026-06-15T08:36:55+02:00</updated>
	
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42544.atom</id>
				<title>Den Ursprüngen supermassereicher Schwarzer Löcher auf der Spur</title>
				<author>
					<name>Natalie Neudert – TUM CST Communications</name>
					<email>natalie.neudert@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-12T08:47:50+02:00</published>
        <updated>2026-06-12T14:36:35+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/den-urspruengen-supermassereicher-schwarzer-loecher-auf-der-spur"/>
				<summary>Als eine von nur 16 Wissenschaftlerinnen weltweit wurde die TUM-Doktorandin Sarah Pappert mit dem Zonta Women in STEM Award ausgezeichnet, der herausragende Leistungen junger Frauen in den MINT-Fächern würdigt. Im Interview spricht die Astrophysikerin über ihre Forschung am größten Teleskop der Welt, die Suche nach supermassereichen Schwarzen Löchern und darüber, wie sie junge Menschen für Wissenschaft begeistert.</summary>
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				   <img alt="Sarah Pappert bei der Arbeit an Komponenten für MICADO, die Erstlichtkamera des Extremely Large Telescope (ELT)" src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/6/b/csm_IMG_8449_fe64af5b8f.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Den Ursprüngen supermassereicher Schwarzer Löcher auf der Spur" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/den-urspruengen-supermassereicher-schwarzer-loecher-auf-der-spur">
             Den Ursprüngen supermassereicher Schwarzer Löcher auf der Spur
            </a>
           <p></p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42457.atom</id>
				<title>„Auf dem Spielfeld blendet man alles andere aus“</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-11T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-11T16:46:42+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/dfb-teamarzt-dr-jochen-hahne-und-fc-bayern-arzt-prof-peter-ueblacker-im-interview"/>
				<summary>Dr. Jochen Hahne und Prof. Peter Ueblacker haben sich vor rund 20 Jahren als Medizinstudent und Assistenzarzt am Klinikum der Technischen Universität München (TUM) kennengelernt. Mittlerweile betreuen die beiden Alumni den FC Bayern München als Mannschaftsärzte. Jochen Hahne ist außerdem Arzt der Fußballnationalmannschaft. Vor dem Abflug zur Fußball-WM in den USA, in Kanada und Mexiko haben die beiden über die Arbeit als Mannschaftsarzt, ihr Studium und ihre Wünsche für die WM gesprochen.</summary>
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				   <img title="Dr. Jochen Hahne (links) und Prof. Peter Ueblacker behandeln als Mannschaftsärzte große und kleine Verletzungen der Spieler des FC Bayern München." alt="Dr. Jochen Hahne und Prof. Peter Ueblacker auf einem Trainingsplatz " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/0/csm_20260507_Hahne_Ueblacker_AH_991018_f4f0e9508a.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="„Auf dem Spielfeld blendet man alles andere aus“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/dfb-teamarzt-dr-jochen-hahne-und-fc-bayern-arzt-prof-peter-ueblacker-im-interview">
             „Auf dem Spielfeld blendet man alles andere aus“
            </a>
           <p>Sie sind beide bei den ganz großen Fußballspielen am Spielfeldrand und manchmal auch auf dem Feld dabei. Wie fühlt sich das kurz vor dem Anstoß an?
Peter Ueblacker:&amp;nbsp; Bei normalen Bundesliga-Spielen ist vieles Routine. Aber wenn es bei einem Spiel um viel geht, setze ich mich schon mit einem anderen Gefühl auf die Bank. Man spürt die Energie, die in der Mannschaft ist. Wenn es richtig laut ist im Stadion, dann ist das ein schönes Gefühl. Jochen Hahne: Wenn man selbst zum Einsatz kommt, blendet man das komplett aus. Dann ist es egal, was um einen herum passiert, und man fokussiert sich auf diese eine Aufgabe.
Wie fit muss man sein, um über das halbe Spielfeld zu rennen und dann einen Spieler zu untersuchen?
Ueblacker:&amp;nbsp; Auf Fitness werden wir Ärzte bislang noch nicht getestet. Mein Ziel ist aber immer, vor unseren Physios beim Spieler zu sein (lacht).
Wenn Sie dann beim Spieler angekommen sind, ist es aber wichtig, schnelle Entscheidungen zu treffen. Wie funktioniert das?
Hahne: Die Erstkommunikation mit dem Spieler ist entscheidend und liefert uns innerhalb der ersten ein, zwei Sätze oft 80 Prozent der Informationen für die Entscheidung, ob er vom Feld muss oder nicht. Ueblacker: Man stellt ja auf dem Feld auch nicht die finale Diagnose. Aber es gibt&amp;nbsp; Untersuchungen an Gelenken, Muskeln etc., die man in der Kürze machen kann, und Kriterien dafür, ob es weitergehen kann oder nicht – zum Beispiel Druckschmerzlokalisation und den Abgleich mit anderen Verletzungen, bei denen wir wissen, dass mit ihnen Weiterspielen nicht möglich ist. Und natürlich Austausch mit den Kollegen und Physiotherapeuten. Letztlich hilft aber vor allem die Erfahrung. Als ich angefangen habe, hatte ich schon manchmal Respekt davor, eine schnelle Entscheidung treffen zu müssen. Aber die ist unumgänglich und mit den Jahren lernt man dazu.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42513.atom</id>
				<title>Studieren ohne Grenzen</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-09T12:41:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-11T09:27:18+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.international.tum.de/global/news/news-single-view/article/ueber-eine-million-gefoerderte-mit-erasmus-polinas-weg-fuehrte-nach-rom/"/>
				<summary>Über eine Million Studierende deutscher Hochschulen haben seit dem Start des Programms im Jahr 1987 im Rahmen von Erasmus+ internationale Erfahrungen gesammelt. Eine von ihnen ist die TUM-Studentin Polina Voitenko, die im vergangenen Jahr ein Semester an der LUISS Universität in Rom verbracht hat. Eine Erfahrung, die sie sowohl persönlich als auch akademisch nachhaltig geprägt hat.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/b/0/csm_Bild_11a9d65b69.jpeg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Studieren ohne Grenzen" target="_blank" href="https://www.international.tum.de/global/news/news-single-view/article/ueber-eine-million-gefoerderte-mit-erasmus-polinas-weg-fuehrte-nach-rom/">
             Studieren ohne Grenzen
            </a>
           <p></p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42507.atom</id>
				<title>Bauen ohne Dieselabgase und Fahrzeuglärm</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-08T15:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-08T17:09:16+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/bauen-ohne-dieselabgase-und-fahrzeuglaerm"/>
				<summary>Baustellen sind nach wie vor geprägt von lauten und stinkenden Dieselmotoren. Zwar gibt es auf dem Markt zunehmend batterieelektrisch betriebene Maschinen und Fahrzeuge, der große Durchbruch hin zur lokal emissionsfreien und energieeffizienten Baustelle scheitert jedoch bislang vor allem am Zusammenwirken und den Abläufen. Dieses herausfordernde Problem soll der neue Forschungsverbund ForBat@Bau lösen, der nun seine Arbeit aufgenommen hat. </summary>
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				   <img title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm_260608_ForBat%40Bau_Gruppenfoto_klein_e181ff5d22.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Bauen ohne Dieselabgase und Fahrzeuglärm" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/bauen-ohne-dieselabgase-und-fahrzeuglaerm">
             Bauen ohne Dieselabgase und Fahrzeuglärm
            </a>
           <p>Forschungsziel ist ein integriertes Planungs- und Betriebstool für komplexe emissionsfreie Baustellen. Außerdem sollen die Akteure sich vernetzen und gemeinsam an ganzheitlichen Lösungskonzepten arbeiten. Das Programm unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) gliedert sich in vier Teilbereiche:
 	Zielgenau abgestimmte Maschinenantriebskonzepte, 	Entwicklung und Einsatzplanung intelligenter, modularer und multifunktionaler Batteriesysteme, 	softwaregestützte Planung und Steuerung von Bauprozessen und Energieflüssen, 	optimale und flexible Nutzung der Kapazitäten des Baustellennetzanschlusses. </p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42503.atom</id>
				<title>Proteine lassen sich gezielt mit Radiowellen beeinflussen</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-02T11:37:13+02:00</published>
        <updated>2026-06-02T14:49:55+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/proteine-lassen-sich-gezielt-mit-radiowellen-beeinflussen"/>
				<summary>Bedeutender Fortschritt in der biologischen Quantensensorik: Ein Forschungsteam, geleitet von der Technischen Universität München (TUM), hat ein neues Wirkprinzip entdeckt und getestet, bei dem sich Proteine mit Radiowellen steuern lassen. Dabei beeinflussen sie einen empfindlichen Quantenzustand namens Spin und machen ihn über Licht sichtbar. In Zukunft könnten solche Erkenntnisse helfen, biochemische Prozesse in Zellen einfach von außen mit Radiowellen zu detektieren und sogar zu lenken.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/2/csm_20220120_NMR_Quantensensoren_DBucher_AH_669212_ddd6ca73c6.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Proteine lassen sich gezielt mit Radiowellen beeinflussen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/proteine-lassen-sich-gezielt-mit-radiowellen-beeinflussen">
             Proteine lassen sich gezielt mit Radiowellen beeinflussen
            </a>
           <p>Bisher kennt man Quantensensorik vor allem aus festen Materialien wie Diamanten mit gezielt eingebauten winzigen Defekten. Die Forschenden übertragen dieses Prinzip nun auf Proteine, also biologische Moleküle, die sich genetisch herstellen und gezielt anpassen lassen. So könnten in Zukunft Quantensensoren direkt in Zellen oder Gewebe eingebaut werden.
Diese Protein-Sensoren eignen sich potenziell besonders für Biosensing, also das Abbilden von lebenden Zellen, Geweben oder Organen. Sie sitzen theoretisch direkt dort, wo gemessen werden soll, und wären damit für Untersuchungen in Organismen geeignet – anders als sperrige Festkörper-Sensoren.
Dominik Bucher, Professor für Quantensensorik an der TUM School of Natural Sciences, und Letztautor der in Nature Biotechnology veröffentlichten Studie, erläutert: „Im Gegensatz zu den etablierten festkörperbasierten Systemen können proteinbasierte Ansätze nicht nur als Sensoren dienen, sondern eröffnen perspektivisch auch die Möglichkeit, biologische Prozesse gezielt mit Radiowellen zu steuern – eine äußerst spannende Perspektive.“</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42453.atom</id>
				<title>6G-Netze schaffen bessere Auslastung</title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					<email>julia.rinner@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-02T09:40:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-02T09:46:57+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/6g-netze-schaffen-bessere-auslastung"/>
				<summary>Telemedizin, kontinuierliches Monitoring und ferngesteuerte Eingriffe werden in der Medizin zunehmend wichtiger. Damit sie im Klinikalltag parallel laufen können, müssen Daten schnell, zuverlässig und ohne Unterbrechungen übertragen werden. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums haben untersucht, wie künftige 6G-Netze Rechenleistung und Datenübertragung so steuern können, dass bis zu 40 Prozent mehr Anwendungen gleichzeitig betrieben werden können.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Telemedizinische Untersuchung und Patientenmonitoring" alt="Patient liegt in einem  Behandlungsraum und wird untersucht." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_DSC02599_4502709ae0.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="6G-Netze schaffen bessere Auslastung" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/6g-netze-schaffen-bessere-auslastung">
             6G-Netze schaffen bessere Auslastung
            </a>
           <p>Bislang steht Rechenleistung im Krankenhaus nicht immer genau dort zur Verfügung, wo sie benötigt wird. Verzögerungen oder Unterbrechungen in der Datenübertragung können bei Anwendungen wie der Teleoperation allerdings schwerwiegende Folgen haben.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42461.atom</id>
				<title>Spitzenplätze für die TUM in europäischem Start-up-Ranking</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-27T12:26:30+02:00</published>
        <updated>2026-05-28T13:04:06+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spitzenplaetze-fuer-die-tum-in-europaeischem-start-up-ranking"/>
				<summary>In Europa könnten in zehn Jahren fast eine halbe Million zusätzliche Start-ups entstehen, wenn alle Universitäten ihr Potenzial so gut ausschöpfen würden wie die Spitzenreiter im Entrepreneurship-Bereich. Dies zeigt der neue Redstone University Startup Index. Die TUM belegt bei Start-ups, die von Forschenden gegründet wurden, Platz 4 unter den sehr großen Hochschulen. Beim Verhältnis von Gründungen und Universitätsbudget steht sie auf Rang 5.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Die TUM bermöglicht Studierenden aller Fächer, unternehmerische Fähigkeiten zu trainieren, wie hier beim HackaTUM. " alt="Studierende beim HackaTUM." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_260527_Redstone_Ranking_17868dedc3.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Spitzenplätze für die TUM in europäischem Start-up-Ranking" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spitzenplaetze-fuer-die-tum-in-europaeischem-start-up-ranking">
             Spitzenplätze für die TUM in europäischem Start-up-Ranking
            </a>
           <p>Start-ups gelten dafür als wichtiger Faktor für Europas Innovationskraft. Doch nicht alle Universitäten fördern gleichermaßen Unternehmertum ihrer Forschenden und Studierenden. Um dieses Potenzial zu zeigen, hat ein Studienteam des Venture-Capital-Unternehmens Redstone, des Think Tanks AlpMomentum, der TUM und der Universität Trier untersucht, wo Gründerinnen und Gründer geforscht beziehungsweise studiert haben. Die Studie betrachtet Gründungen im Jahr 2025 und bezieht 1.000 Hochschulen und 50 öffentliche Forschungseinrichtungen im Europäischen Wirtschaftsraum, in Großbritannien und der Schweiz ein. Um die Start-ups und deren Gründerinnen und Gründer zu ermitteln, nutzte das Team vornehmlich LinkedIn-Profildaten, die Datenbank Dealroom und Daten des Europäischen Patentamts.
Die TUM steht unter den „Very large universities“ auf Rang 4 bei Start-ups, die von Forschenden gegründet wurden (38 im Jahr 2025) und folgt damit auf die University of Oxford, das Imperial College London und die University of Cambridge. Mit 235 Start-ups, die von derzeitigen oder früheren Studierenden gegründet wurden, kommt die TUM auf Rang 8 und ist damit die einzige sehr große deutsche Universität unter den Top 20 Europas.&amp;nbsp;
„Mit zahlreichen Maßnahmen haben wir in den vergangenen Jahren an der TUM gezielt den unternehmerischen Geist in Forschung und Lehre unserer Universität gestärkt“, sagt TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann. „So konnten beispielsweise durch die TUM Student Clubs und die TUM Entrepreneurial Masterclass die Anzahl von Gründungen aus der Studierendenschafft deutlich gesteigert werden. Und seit 2022 unterstützen wir mit dem transparent strukturierten TUM IP Fast Track Gründerinnen und Gründern auf dem Weg zu einer beschleunigten Vertragsunterzeichnung innerhalb von zwölf Wochen.“&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42439.atom</id>
				<title>TUM startet Board Academy</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-22T12:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-05-22T11:58:39+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-startet-board-academy"/>
				<summary>Auf welchem Stand ist die Entwicklung von Schlüsseltechnologien und wie beeinflussen diese die Wirtschaft? Die TUM startet ein neues Weiterbildungsprogramm für Mitglieder von Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführungen. In der Board Academy des TUM Institute for LifeLong Learning lernen die Teilnehmenden den aktuellen Forschungsstand in den Techlaboren kennen und analysieren mit Spitzenforschenden die Bedeutung für die Unternehmenswelt. Die Formate bieten viel Raum für offene Diskussionen.</summary>
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				   <img title="Offener Austausch zwischen Unternehmensverantwortlichen und Forschenden ist ein wesentliches Ziel der TUM Board Academy. " alt="Zwei Führungskräfte im Austausch." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_260522_TUM_Board_Academy_b2a7c578c4.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM startet Board Academy" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-startet-board-academy">
             TUM startet Board Academy
            </a>
           <p>Die langfristige strategische Positionierung von Unternehmen wird zunehmend anspruchsvoller, weil der rasante technologische Wandel, geopolitische Unsicherheiten und deren Wechselwirkungen eine hohe Urteilsfähigkeit zu sehr komplexen Entwicklungen erfordern. Dies betrifft neben den Vorständen und Geschäftsführungen auch Aufsichtsrätinnen und Aufsichtsräte, die Unternehmen verantwortungsbewusst beraten und begleiten wollen.  Deshalb hat das TUM Institute for LifeLong Learning ein einzigartiges Programm für Mitglieder von Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführungen aufgelegt. In der Board Academy können sie sich zu neuesten Technologien und deren Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft weiterbilden. „Wir ermöglichen einen Reality-Check und einen Blick in die Zukunft“, sagt Prof. Claudia Peus, Geschäftsführende Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity der TUM und Direktorin des TUM Institute for LifeLong Learning. „Wie verändern die Technologien den Wettbewerb? Was heißt das für mein Unternehmen? Welche politischen Rahmenbedingungen braucht es? In unseren Labs können Teilnehmende Technologie aus erster Hand erleben und gleichzeitig deren Implikationen anhand von Cases aus der Praxis mit herausragenden Führungskräften diskutieren.“</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42443.atom</id>
				<title>Sieben Projekte für bessere Medizin</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-22T11:04:35+02:00</published>
        <updated>2026-05-22T12:49:27+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/m1-munich-medicine-alliance-startet-foerderprogramm-innovations-for-patients"/>
				<summary>Die Münchner Medizin-Allianz M1 vergibt erstmals Fördermittel für translationale Spitzenforschung aus München. Im Programm „Innovations for Patients“ werden sieben Forschungsprojekte mit insgesamt 7,45 Millionen Euro gefördert. Fünf der institutionsübergreifenden Projekte werden von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) koordiniert. M1 ist eine Allianz aus TUM, TUM Klinikum, Ludwig-Maximilians-Universität München und ihrem Klinikum sowie Helmholtz Munich. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Übergabe der Förderbescheide für die M1-Förderlinie &quot;Innovations for Patients&quot; " alt="Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Übergabe der Förderbescheide für die M1-Förderlinie &quot;Innovations for Patients&quot; " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/3/b/csm_KOE00961-cAxel-Koenig-StMWK-19.-Mai-2026_815e6825e4.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Sieben Projekte für bessere Medizin" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/m1-munich-medicine-alliance-startet-foerderprogramm-innovations-for-patients">
             Sieben Projekte für bessere Medizin
            </a>
           <p>Die Förderbescheide wurden jetzt im Bayerischen Wissenschaftsministerium durch Amtschefin Stefanie Jacobs übergeben. „Innovations for Patients“ ist das zentrale wissenschaftliche Förderinstrument der M1 Alliance. Die Förderlinie unterstützt Projekte, die exzellente biomedizinische Forschung konsequent auf klinische Anwendung, bessere Diagnostik und neue Therapieansätze ausrichten. Die geförderten Projekte adressieren Erkrankungen mit hoher Krankheitslast und großer Relevanz für Patientinnen und Patienten – darunter Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen und Sehverlust. Zugleich stärkt das Programm neue, institutionenübergreifende Kooperationen in München. Alle geförderten Vorhaben verbinden Forschende aus mindestens zwei der Partnerorganisationen.
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume sagte: „Sieben Millionen Euro für sieben starke Forschungsprojekte: Mit der Förderlinie ‚Innovations for Patients‘ der M1 Munich Medicine Alliance stärken wir wissenschaftliche Exzellenz, bündeln Kräfte und heben die gemeinsamen Potenziale unserer Münchner Spitzenmedizin-Einrichtungen. Das Besondere an M1 ist der enge Schulterschluss der Partner: Gemeinsame Strukturen und vernetzte Forschung schaffen Synergien, beschleunigen Innovationen und bringen Spitzenmedizin schneller zu den Menschen. Dass sich die Projekte in einem hochkompetitiven und wissenschaftsgeleiteten Verfahren durchgesetzt haben, unterstreicht ihre herausragende Qualität. Herzlichen Glückwunsch an alle ausgewählten Projektpartner!“
Prof. Thomas Gudermann, Vorstandsvorsitzender der M1 Alliance, sagte: „Mit Innovations for Patients bringen wir die Stärken der Münchner Medizin gezielt zusammen – für Forschung, die schneller bei den Patientinnen und Patienten ankommt.“</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42380.atom</id>
				<title>Die Augenbohne als neue Proteinquelle</title>
				<author>
					<name>Eva Fritsch, Dr. Vera Spaett</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-21T09:34:00+02:00</published>
        <updated>2026-05-21T10:17:32+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-augenbohne-als-neue-proteinquelle"/>
				<summary>Die wachsende Weltbevölkerung mit gesunden, sicheren und bezahlbaren Lebensmitteln zu versorgen, ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Pflanzliche Proteine gelten als wichtige Alternative zu tierischen Proteinen. Die Augenbohne, eine proteinreiche Hülsenfrucht, birgt bislang unterschätztes Potenzial. Der Doktorand Victor Christian Kaharso aus Indonesien erforscht, wie die Augenbohne als wertvoller Bestandteil in Nahrungsmitteln eingesetzt werden kann.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Victor Christian Kaharso im Labor." alt="Victor Christian Kaharso im Labor. Er sieht sich die Augenbohne in verschiedenen Stadien ihrer Keimung an." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/8/csm_victor-christian-kaharso-science-stories_79df4839d3.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Die Augenbohne als neue Proteinquelle" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-augenbohne-als-neue-proteinquelle">
             Die Augenbohne als neue Proteinquelle
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42408.atom</id>
				<title>Wie Roboter zu OP-Assistenten werden</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					<email>andreas.schmitz@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-20T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-05-20T08:09:02+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-roboter-zu-op-assistenten-werden"/>
				<summary>Wie können Roboter und Menschen in Zukunft bestmöglich im OP zusammenarbeiten? Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums im Forschungsprojekt ForNeRo untersucht. Mit einem Sensorsystem haben sie dafür die Bewegungen von Chirurginnen und Chirurgen bei Operationen analysiert und Daten aus simulierten OPs mit Assistenzrobotern gesammelt.</summary>
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				   <img title=" Luca Wegener (links) und Prof. Dirk Wilhelm besprechen Untersuchungsergebnisse aus dem Experimental-OP im TUM Klinikum." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_20260323_MH_Prof_Wilhelm_Robotik_AE-359_872646acf2.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Wie Roboter zu OP-Assistenten werden" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-roboter-zu-op-assistenten-werden">
             Wie Roboter zu OP-Assistenten werden
            </a>
           <p>An der Decke des Experimental-OPs im TUM Klinikum in München befinden sich fünf Tiefenkameras. Sie erstellen fünfzehn Mal pro Sekunde ein räumliches, digitales Abbild des OPs – einen digitalen Zwilling. Mitten drin, am OP-Tisch, steht Prof. Dirk Wilhelm, Leiter des Lehrstuhls für medizinische Robotik an der TUM sowie Chirurg und Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Chirurgie am TUM Klinikum. Er trägt einen Anzug mit Markern an den Gelenken und an einem Stirnband, die über ein Infrarot-Trackingsystem mit zehn Kameras lokalisiert werden. Über Mikrofone werden zudem die Gespräche des OP-Personals im Operationssaal aufgezeichnet und präzise lokalisiert. Hinzu kommen physiologische Daten des Personals, um deren Stresslevel zu ermitteln.
Ziel dieser Sensordaten und des digitalen Zwillings des OPs ist es, Prozesse zu verbessern, in Zukunft robotische Assistenzsysteme möglichst effizient und ergonomisch in den OP-Betrieb zu integrieren und damit das Personal zu entlasten. Das in der Forschungsgruppe für minimal-invasive interdisziplinäre therapeutische Intervention (MITI) von Prof. Wilhelm entwickelte Sensorsystem kommt nun deutschlandweit erstmals zum Einsatz, um Daten aus einem realen OP-Umfeld zu sammeln. „Diese Daten können im nächsten Schritt auch dem Einsatz von Robotern im OP zugutekommen“, sagt Prof. Wilhelm. Voraussetzung für die Erhebung der Daten im realen Operationssaal ist das Einverständnis der Patientinnen und Patienten und aller Beteiligten im OP.
Roboter-Testlauf für typische Operationen</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42410.atom</id>
				<title>Aktionstag zur Krebsprävention am TUM Campus im Olympiapark</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-19T10:59:55+02:00</published>
        <updated>2026-05-19T13:43:47+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/aktionstag-zur-krebspraevention-am-tum-campus-im-olympiapark"/>
				<summary>Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) veranstaltet am 13. Juni 2026 den landesweiten Aktionstag „Wir bewegen Bayern“. In München bieten Expertinnen und Experten der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) sowie ihrer Universitätsklinika (TUM Klinikum und LMU Klinikum) an diesem Tag ein Programm aus Medizin und Sport auf dem TUM Campus im Olympiapark.</summary>
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				   <img title="Vier junge Menschen rennen auf einer Tartanbahn in einem Gebäude des TUM Campus im Olympiapark" alt="Vier junge Menschen rennen auf einer Tartanbahn in einem Gebäude des TUM Campus im Olympiapark" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_260519_202110_Sportfakultaet_AE_D-4006_89ccc68163.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Aktionstag zur Krebsprävention am TUM Campus im Olympiapark" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/aktionstag-zur-krebspraevention-am-tum-campus-im-olympiapark">
             Aktionstag zur Krebsprävention am TUM Campus im Olympiapark
            </a>
           <p>Was können wir selbst tun, um unser Krebsrisiko zu senken? Diese Frage steht im Zentrum des BZKF-Aktionstags. Das Hauptaugenmerk gilt dabei der Prävention. Insbesondere Bewegung ist nach aktuellem Forschungsstand ein wichtiger Faktor, um Krebs vorzubeugen und die allgemeine Gesundheit zu stärken. Zudem wird am 13. Juni auf dem TUM Campus im Olympiapark aufgezeigt, welchen Beitrag Bewegungstherapie auch bei bestehenden Krebserkrankungen leisten kann. Praxisnahe Workshops und Vorträge informieren über Haut-, Brust-, Darm- und Prostatakrebs – von Prävention und Früherkennung bis hin zu modernen Behandlungsmöglichkeiten.
Die Sporthallen und -plätze des TUM Campus im Olympiapark sind ebenfalls geöffnet. Dort gibt es ein vielfältiges Bewegungsprogramm zum Mitmachen für Kinder und Erwachsene.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42405.atom</id>
				<title>Zentrum für Infektionsprävention an der TUM eröffnet</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>presse@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-18T09:31:04+02:00</published>
        <updated>2026-05-18T15:57:25+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zentrum-fuer-infektionspraevention-an-der-tum-eroeffnet"/>
				<summary>Bereits heute sterben weltweit jährlich etwa 1,3 Millionen Menschen an Infektionen, weil bewährte Therapien versagen. Diese Zahl könnte bis 2050 auf bis zu zehn Millionen ansteigen. Mit dem Zentrum für Infektionsprävention (ZIP) hat die TUM einen interdisziplinären Forschungsneubau eröffnet. Ziel ist, resistente Erreger auch ohne Antibiotika kontrollieren zu können und ihre Verbreitung zu minimieren. Bund und Freistaat fördern das ZIP mit knapp 60 Millionen Euro.</summary>
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				   <img title="Einweihung des Zentrums fuer Infektionspraeventionsforschung , TUM School of Life Sciences, TUM Campus Weihenstephan, am 18.05.2026; Foto: Astrid Eckert,  TU Muenchen; Verwendung frei fuer die Berichterstattung ueber die TUM bei Nennung des Copyrights /
F" alt="Ein Gebäude mit vielen Fenstern und Glasfassade ist zu sehen. Im Vordergrund stehen viele Menschentrauben vor dem Gebäude, geschart um Stehtische und junge Bäume. An der Fassade hängen die Flaggen Deutschlands, Bayerns, der TUM und der Stadt Freising." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_20260518_ZIP_Freising_Einweihung_-104_00db6217c4.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Zentrum für Infektionsprävention an der TUM eröffnet" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/zentrum-fuer-infektionspraevention-an-der-tum-eroeffnet">
             Zentrum für Infektionsprävention an der TUM eröffnet
            </a>
           <p>„Das ZIP bündelt die Stärken verschiedener Fachdisziplinen und schafft so ein Forschungsumfeld, um gezielt neue Präventionsstrategien zu entwickeln und so schnell wie möglich in die Anwendung zu bringen“, sagt Prof. Dietmar Zehn. Er ist Direktor des ZIP und Professor für Tierphysiologie und Immunologie an der TUM.
Das Leitungsteam spiegelt diesen Ansatz wider: Neben Dietmar Zehn ist mit Prof. Percy Knolle (Molekulare Immunologie), Prof. Li Deng (Prävention mikrobieller Infektionskrankheiten), Prof. Bernhard Küster (Proteomik und Bioanalytik) und Prof. Benjamin Schusser (Biotechnologie der Reproduktion) ein breites Spektrum fachlicher Expertise vertreten, das vom Mikrobiom und der Mikrobiologie über Immunologie und Technologie bis hin zur Translation reicht.
Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz von Phagen: Viren, die ausschließlich Bakterien infizieren und therapeutisch eingesetzt werden können – insbesondere dann, wenn Antibiotika nicht mehr wirken. Auch im Bereich der personalisierten Medizin sehen die Forschenden Potenzial. So könnte künftig bereits vor einer Therapie festgestellt werden, ob eine bestimmte Person ein besonderes Risiko für eine Infektion mit multiresistenten Keimen in sich trägt – und somit von Beginn an anders behandelt werden sollte.
Verbindung von Kompetenzen zum Wohl von Mensch und Tier
Ministerpräsident Dr. Markus Söder sagt: „Bayern gehört zur Weltspitze der Wissenschaft – und die TUM ist dabei ein Flaggschiff. Mit dem neuen Forschungszentrum zum Kampf gegen resistente Keime erweitern wir unseren interdisziplinären Life-Science-Cluster. Auf 2.700 Quadratmetern werden innovative Strategien zur Prävention, Bekämpfung und Eindämmung von Krankheitserregern bei Mensch und Nutztieren entwickelt. Die Forschung daran ist ein wichtiges Zukunftsfeld: Prognosen zufolge könnten bis 2050 mehr Menschen an resistenten Krankheitserregern sterben als an Krebs. Deshalb handeln wir entschlossen. Der Freistaat übernimmt den Löwenanteil der Finanzierung mit 40 Millionen Euro für den Forschungsbau, weitere 20 Millionen Euro kommen vom Bund. Wissen ist Zukunft: Nur durch Technologie und Innovation werden wir unseren Wohlstand sichern und jungen Menschen Inspiration und Perspektive geben. Mit der Hightech Agenda Bayern investieren wir insgesamt sieben Milliarden Euro in Forschung und Wissenschaft – von Bio-Life-Sciences über KI und Luft- und Raumfahrt bis zum Quantencomputing.”
Prof. Thomas F. Hofmann, Präsident der TUM, sagt: „Mit dem ZIP gehen wir einen weiteren Schritt entlang unserer TUM Convergence4Medicine-Strategie. Unter einem Dach verbinden wir unsere herausragenden Kompetenzen in der Medizin mit den Life Sciences, der Bioinformatik und der Künstlichen Intelligenz. Wir verknüpfen Nutztierwohl mit Humangesundheit und unterstützen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaftsbetriebe sowie der öffentlichen Gesundheitsvorsorge.“
Prof. Martin Klingenspor, Dekan der TUM School of Life Sciences, sagt: „Das ZIP verkörpert eindrücklich die One-Health-Strategie der TUM School of Life Sciences. Lösungen für globale Herausforderungen entstehen nur in der fächerübergreifenden Zusammenarbeit, denn nur so können sie der Komplexität des Lebens gerecht werden.“</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42404.atom</id>
				<title>Teils dramatisch höherer Meeresspiegel durch absinkendes Land</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-18T07:54:11+02:00</published>
        <updated>2026-05-18T10:07:59+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/teils-dramatisch-hoeherer-meeresspiegel-durch-absinkendes-land"/>
				<summary>Stark bevölkerte Küstenregionen in vielen Regionen der Welt sind besonders stark durch Überflutungen gefährdet. Das Absinken von Landmassen verschärft dort die Probleme durch den Anstieg des Meeresspiegels. Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Tulane University gezeigt.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Höherer Meeresspiegel durch absinkendes Land" alt="Küstenmetropolen wie Jakarta sind besonders vom Absinken der Landmassen und dem gleichzeitigen Anstieg des Meeresspiegels betroffen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/9/csm_260518_PM_Meeresspiegelanstieg_8224e8363e.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Teils dramatisch höherer Meeresspiegel durch absinkendes Land" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/teils-dramatisch-hoeherer-meeresspiegel-durch-absinkendes-land">
             Teils dramatisch höherer Meeresspiegel durch absinkendes Land
            </a>
           <p>Der weltweite Anstieg des Meeresspiegels gehört zu den größten Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt: Über eine halbe Milliarde Menschen leben in niedriggelegenen Küstenzonen. Ein Forschungsteam des Deutschen Geodätischen Forschungsinstituts an der TUM (DGFI-TUM) und der Tulane University in New Orleans belegt in einer Studie im Fachmagazin Nature Communications, dass Menschen in dicht besiedelten Küstenregionen einen relativen Meeresspiegelanstieg von durchschnittlich rund 6 mm pro Jahr erleben. Das ist etwa dreimal so viel wie der sogenannte küstenlängengewichtete globale Mittelwert von 2,1&amp;nbsp;mm pro Jahr. Dieser Wert beschreibt den durchschnittlichen relativen Anstieg, der weltweit entlang der Küsten gemessen wird. Wenn man den klimabedingten absoluten Meeresspiegelanstieg von rund 3,15 mm pro Jahr als Grundlage nimmt, dann liegt der Wert immer noch fast doppelt so hoch. Bedingt wird der erhöhte Anstieg durch das Absinken von Land – Subsidenz genannt.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42386.atom</id>
				<title>Der versteckte Preis der Produktion</title>
				<author>
					<name>Undine Ziller</name>
					<email>undine.ziller@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-15T09:28:00+02:00</published>
        <updated>2026-05-15T10:18:21+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/der-versteckte-preis-der-produktion"/>
				<summary>Immer mehr, immer schneller, immer vernetzter – diese Art zu produzieren fordert einen hohen sozialen Preis. Wie es Unternehmen gelingen kann, Lieferketten nachhaltiger zu gestalten und faire Arbeitsbedingungen umzusetzen, darüber spricht der Wirtschaftswissenschaftler Stefan Gold in einer neuen Folge von NewIn.</summary>
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				   <img alt="Prof. Stefan Gold" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/1/csm_20250918_Gold_Stefan_AE-web130_16399902a2.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Der versteckte Preis der Produktion" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/der-versteckte-preis-der-produktion">
             Der versteckte Preis der Produktion
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42373.atom</id>
				<title>Besseres Kunststoffrecycling aus Autos</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-13T11:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-05-13T09:19:37+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/besseres-kunststoffrecycling-aus-autos"/>
				<summary>Vier bis sechs Millionen Autos werden in der EU jährlich verschrottet – dabei gehen Rohstoffe verloren. Die EU-Altfahrzeugverordnung soll künftig sicherstellen, dass diese zurückgewonnen und in Neuwagen eingesetzt werden. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen im Forschungsprojekt Car2Car entwickelten Prozess untersucht, mit dem Kunststoff im Kreislauf gehalten werden kann. Die Studie zeigt eine mögliche Klimaentlastung sowie Potenzial, die EU-Vorgaben zu erreichen.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Übereinandergestapelte Fahrzeuge, aus denen bereits Teile entnommen wurden" alt="Übereinandergestapelte Fahrzeuge, aus denen bereits Teile entnommen wurden" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/3/b/csm_260512_Autorecyclingi_Stock-483028034_a73ac6625b.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Besseres Kunststoffrecycling aus Autos" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/besseres-kunststoffrecycling-aus-autos">
             Besseres Kunststoffrecycling aus Autos
            </a>
           <p>Geht ein Wagen außer Betrieb, ist er schnell nicht mehr wiederzuerkennen: Batterien, Räder, Katalysatoren und Airbags werden ausgebaut, Flüssigkeiten abgelassen. Was dann noch übrig ist, geht in den Schredder. Zurück bleibt ein bunter Mix aus Metallen, Textilien, Kunststoffen, Schaumstoffen und Verbundmaterialien. Aus diesem Gemisch verwertbare Kunststoffe herauszulösen ist zwar komplex, gewinnt aber für Autobauer und Zulieferer zunehmend an Bedeutung, denn die EU plant aktuell eine neue Verordnung zur Entsorgung von Altfahrzeugen. Nach Inkrafttreten der Verordnung soll der Anteil in Neuwagen verbauten Kunststoffs, der aus Post-Consumer-Recycling stammt, schrittweise auf 25 Prozent steigen.  Ein Teil davon muss aus „Closed-Loop-Recycling“ stammen, also aus dem Recycling von Altfahrzeugen. Gemäß EU-Vorschlag soll dieser Anteil mindestens 20 Prozent des geforderten Recyclinganteils entsprechen. „Das klingt zunächst wenig, aber pro Altwagen fallen künftig etwa 200 Kilogramm Kunststoff an. Zudem spielt Kunststoffrecycling in der Autoindustrie bislang nur eine Nebenrolle, man steht also in dieser Hinsicht noch ganz am Anfang einer nachhaltigeren Autoindustrie“, sagt Magnus Fröhling, Professor für Circular Economy and Sustainability Assessment&amp;nbsp;am TUM Campus Straubing.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42369.atom</id>
				<title>TUM-Präsident Hofmann neuer Vorsitzender des Kuratoriums </title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-08T09:50:30+02:00</published>
        <updated>2026-05-08T10:16:45+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-praesident-hofmann-wird-vorsitzender-des-kuratoriums"/>
				<summary>Das Deutsche Museum hat einen neuen Vorsitzenden des Kuratoriums. Der Präsident der Technischen Universität München (TUM), Prof. Thomas F. Hofmann, übernimmt die Leitung des höchsten beschlussfassenden Gremiums des Museums. Zuvor war er bereits Vize-Vorsitzender des Kuratoriums. Er löst nach acht Jahren Prof. Andreas Biagosch ab, der satzungsgemäß nicht mehr antrat.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_P_leitet_Kuratorium_Deutsches_Museum_a4d4af4bdb.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="TUM-Präsident Hofmann neuer Vorsitzender des Kuratoriums " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-praesident-hofmann-wird-vorsitzender-des-kuratoriums">
             TUM-Präsident Hofmann neuer Vorsitzender des Kuratoriums 
            </a>
           <p>Das Deutsche Museum ist das weltweit größte und bedeutendste Museum für Naturwissenschaft und Technik. 1903 vom Wissenschafts- und Technikpionier Oskar von Miller gegründet, versteht es sich selbst als Ort, an dem Naturwissenschaft und Technik auf unterhaltsame Weise erlebbar werden. Es sammelt und bewahrt im nationalen Auftrag technik- und wissenschaftshistorisch bedeutsame originale Meisterwerke und erforscht den gesellschaftlichen Wandel. Allein im vergangenen Jahr hatte das Deutsche Museum knapp 1,7 Millionen Besuchende zu Gast und sie dazu animiert, Naturwissenschaft zu erleben und Technik selbst auszuprobieren.
Das Kuratorium berät das Museum, beteiligt sich an dessen strategischer Entwicklung und dient als Aufsichtsgremium. Die bis zu 400 Mitglieder sind ehrenamtlich tätig – zu ihnen zählen zum Beispiel auch 13 Nobelpreisträger und qua Amt alle Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer. Alle vier Jahre wählt das Kuratorium des Deutschen Museums seinen neuen Vorsitz.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42349.atom</id>
				<title>Sehr gute Bewertungen der Studierenden für die TUM</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-07T13:07:01+02:00</published>
        <updated>2026-05-07T14:09:20+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/sehr-gute-bewertungen-der-studierenden-fuer-die-tum"/>
				<summary>Die Studierenden der TUM sind außerordentlich zufrieden mit der Lehre und den Studienbedingungen in BWL und Wirtschaftsinformatik. Im neuen CHE Hochschulranking 2026 geben sie ihrer Universität sehr gute Noten. Dies gilt gerade auch für den TUM Campus Heilbronn.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_20211011_CampusImpressionen_Gebert_002_Logos_getilgt_9d38442a3b.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Sehr gute Bewertungen der Studierenden für die TUM" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/sehr-gute-bewertungen-der-studierenden-fuer-die-tum">
             Sehr gute Bewertungen der Studierenden für die TUM
            </a>
           <p>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) vergleicht einzelne Fächer an den deutschsprachigen Hochschulen, dieses Mal in den Wirtschaftswissenschaften. Das Ranking soll vor allem Studieninteressierten eine Orientierung bieten. Im Mittelpunkt steht das Urteil von rund 35.000 befragten Studierenden. In zahlreichen Kategorien werden die Hochschulen auf einer Skala von einem Stern bis zu fünf Sternen bewertet.
In BWL bekommt die TUM in allen Kategorien mindestens vier Sterne. Für die „allgemeine Studiensituation“ vergeben die Studierenden viereinhalb Sterne. Zur gleichen Top-Bewertung kommen sie unter anderem beim Lehrangebot und bei den digitalen Lehrelementen, während die Betreuung durch die Lehrenden und die Studienorganisation ebenfalls sehr gut bewertet werden.
Das BWL-Studium am TUM Campus Heilbronn wird im CHE-Ranking eigens ausgewiesen. Auch hier verteilen die Studierenden sehr gute Noten. Für die Räume des modernen Campus erhält die TUM dabei die meisten Sterne.
Die Studierenden der Wirtschaftsinformatik bewerten die „allgemeine Studiensituation“ mit vier Sternen. Sehr zufrieden sind sie unter anderem auch mit digitalen Lehrelementen, der Studienorganisation und den Räumlichkeiten.</p>
         </div>
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			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42340.atom</id>
				<title>Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-05-05T07:39:54+02:00</published>
        <updated>2026-05-05T12:32:03+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/genetische-vorgaenge-zerstoerungsfrei-aus-zellen-ablesen"/>
				<summary>Um die genetischen Vorgänge in Zellen untersuchen zu können, mussten diese dafür bislang zerstört werden. Das verhinderte die Beobachtung von Prozessen über längere Zeit hinweg. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich hat nun eine neue Methode entwickelt, um immer wieder aktuelle Geninformationen aus lebenden Zellen zu gewinnen. Dadurch lassen sich künftig zum Beispiel Stammzellen für Therapien oder die Wirkung von Medikamenten in Zellen besser kontrollieren. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_20190122_Translatum_AH_503608_35b9239a54.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/genetische-vorgaenge-zerstoerungsfrei-aus-zellen-ablesen">
             Genetische Vorgänge zerstörungsfrei aus Zellen ablesen
            </a>
           <p>Normalerweise müssen Zellen für eine sogenannte Transkriptom-Analyse, die zeigt, welche Gene gerade aktiv abgelesen werden, aufgelöst werden, was eine wiederholte Messung an denselben Zellen unmöglich macht. Die Forschenden um Gil Westmeyer, Professor für Neurobiological Engineering an der TUM, nutzen für ihren neuen, NTVE (Non-destructive Transcriptomics via Vesicular Export) genannten, Untersuchungsprozess virusähnliche Partikel. Diese schleusen Boten-RNA – also die aktiven Genprodukte – in winzigen Bläschen aus der lebenden Zelle hinaus.
Die RNA wird dann außerhalb der Zelle aus den Transportbläschen extrahiert und analysiert. Die Forschenden können so feststellen, welche Gene gerade aktiv sind. Die Ergebnisse der mit dem neuen Prozess gewonnenen Informationen stimmen hervorragend mit Vergleichsmessungen nach der herkömmlichen Standardmethode überein – ohne den gravierenden Nachteil der dauerhaften Zerstörung der untersuchten Zelle.
Die neue Methode erlaubt dadurch Probenahmen über mehrere Tage hinweg, etwa um die Entwicklung von Stammzellen zu Herzmuskelzellen oder Keimblättern engmaschig zu überwachen. Sie funktioniert auch bei Neuronen und Mischungen verschiedener Zelltypen, sodass sich die Kommunikation zwischen den Zellen analysieren lässt.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42334.atom</id>
				<title>„Ein Ort, der inspiriert“</title>
				<author>
					<name>Konstantin Götschel – TUM CST Communications</name>
					<email>konstantin.goetschel@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-05-04T13:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-05-04T14:53:09+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ein-ort-der-inspiriert"/>
				<summary>Raum zu geben für Kreativität, Kooperation und konzentriertes Arbeiten – dazu dienen die studentisch verwalteten StudiTUM-Häuser an der Technischen Universität München. An historischem Ort in der Trogerstraße wurde auf dem Gelände des TUM Klinikums das vierte solche Haus gebaut. Seit heute steht es allen TUM-Studierenden offen.</summary>
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				   <img title="Das StudiTUM-Haus in der Trogerstraße" alt="Außenansicht des StudiTUM-Hauses in der Trogerstraße 12: ein heller, historischer Gebäudeteil mit Holzfenstern ist mit einem modernen Anbau verbunden. Im Vordergrund führt ein gepflasterter Weg zu einem barrierefreien Eingang mit Stufen und Rampe, umgeben von Bäumen und Grünflächen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_Eroeffnung_StudiTUM_Prof._Combs-02_2f9d49affb.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„Ein Ort, der inspiriert“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ein-ort-der-inspiriert">
             „Ein Ort, der inspiriert“
            </a>
           <p>Es ist ein Elfenbeinschnitzer, der der Trogerstraße in München-Haidhausen ihren Namen gab: Simon Troger schuf Mitte des 18. Jahrhunderts für die bayerischen Kurfürsten Skulpturen, die die Zeitgenossen begeisterten und die bis heute faszinieren. Der nun wiedereröffnete spätklassizistische Bau in der Trogerstraße 12 ist dennoch alles andere als ein Elfenbeinturm: Am TUM Klinikum steht er seit heute als StudiTUM-Haus allen TUM-Studierenden offen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42321.atom</id>
				<title>Team der TUM setzt sich bei globalem Wettbewerb durch</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-30T12:57:23+02:00</published>
        <updated>2026-05-06T08:23:27+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/team-der-tum-setzt-sich-bei-globalem-wettbewerb-durch"/>
				<summary>Ein solarbetriebenes Kühlsystem für abgeschiedene Regionen und ein Konzept zur Vorhersage von Borkenkäferbefall: Diese Start-up-Konzepte für mehr Ernährungssicherheit und den Schutz von Wäldern wurden bei der Global Sustainability Challenge jeweils mit dem ersten Preis ihrer Kategorie ausgezeichnet. Sie setzten sich gegen mehr als 3.500 Teilnehmende aus 91 Ländern durch. Das Finale fand im Rahmen des TUM Sustainability Day statt.</summary>
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				   <img title="Gruppenbild der Finalteams" alt="Gruppenbild der Finalteams" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/c/csm_20260429_TUM_Sustainability_Day_AE-2682_cc99697c0b.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Team der TUM setzt sich bei globalem Wettbewerb durch" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/team-der-tum-setzt-sich-bei-globalem-wettbewerb-durch">
             Team der TUM setzt sich bei globalem Wettbewerb durch
            </a>
           <p>Dürren in manchen Regionen, verheerende Überschwemmungen in anderen, drohende Ernährungsknappheiten und die zunehmende Häufigkeit extremer Hitzewellen: Die Herausforderungen des Klimawandels sind enorm. Sie lassen sich nur mit neuen Technologien, einem klaren Fokus auf die Bedarfe der Menschen sowie einem tiefen Verständnis für die unterschiedlichen Bedingungen in den Weltregionen bewältigen.&amp;nbsp;
Ziel der Global Sustainability Challenge ist es daher, junge, talentierte Menschen weltweit darin zu unterstützen, eigene Ideen für nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig vermittelt der Wettbewerb ihnen die unternehmerischen Grundlagen, die sie benötigen, um ihre Ideen in die Praxis zu überführen und weiterzuentwickeln.
Die Challenge wurde von der Stanford Doerr School of Sustainability ins Leben gerufen. Partner sind neben der TUM unter anderem das Imperial College London, die Hong Kong University of Science and Technology, das IIT Bombay und die Zhejiang University.&amp;nbsp;</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42319.atom</id>
				<title>Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten</title>
				<author>
					<name>Anja Lapac</name>
					<email>anja.lapac@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-30T11:58:15+02:00</published>
        <updated>2026-06-11T17:22:15+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nachhaltigkeit-gemeinsam-gestalten"/>
				<summary>In Zeiten globaler Krisen gerät Nachhaltigkeit mitunter aus dem öffentlichen Fokus. Dabei bildet sie die Grundlage für zukünftiges Leben und gilt als zentrale Technologie- und Transformationsaufgabe. Beim diesjährigen TUM Sustainability Day auf dem Forschungscampus Garching zeigten Studierende, Forschende, Beschäftigte der TUM sowie internationale Partner, wie Nachhaltigkeit durch konkrete Lösungen und Konzepte von der Idee in die Praxis überführt werden kann.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann im Gespräch mit Ausstellenden." alt="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann im Gespräch mit Ausstellenden." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_20260429_TUM_Sustainability_Day_AE-1608_50bef443d4.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/nachhaltigkeit-gemeinsam-gestalten">
             Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten
            </a>
           <p>Mehr als 7.000 Interessierte nahmen an Panels und Workshops teil oder nutzten die Gelegenheit zum Austausch an den Ständen und bei den Keynotes. Neben der TUM-Community trugen auch über 20 internationale Partnerinstitutionen dazu bei, die globale Relevanz des Themas sichtbar zu machen.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42305.atom</id>
				<title>Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?</title>
				<author>
					<name>Linda Schinnenburg</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-29T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-29T08:07:05+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-koennen-honigbienen-und-wildbienen-in-staedten-koexistieren"/>
				<summary>Mit zunehmender Beliebtheit des „Urban Beekeeping“ wachsen auch die Bedenken. Die Auswirkungen auf die Wildbienenpopulationen in Städten sind bisher unklar. Im Rahmen einer gemeinsamen Studie von Imkern und Forschungseinrichtungen, darunter Forschende der Technischen Universität München (TUM), wurde das „Urban Bee Concept“ entwickelt, das Maßnahmen zur Förderung der Koexistenz von Honigbienen und Wildbienen in Städten umfasst.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Urban Bee Concept – Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?" alt="Eine weiß gekleidete Person zieht einen Rahmen aus einem Bienenstock. Bienen sind am und um den Rahmen herum, im Rahmen befinden sich gefüllte Honigwaben." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_260429_Urban_Bee_Concept_01_a6450febfb.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-koennen-honigbienen-und-wildbienen-in-staedten-koexistieren">
             Wie können Honigbienen und Wildbienen in Städten koexistieren?
            </a>
           <p>Den Bienen Gutes tun – das ist die Idee hinter „Urban Beekeeping“, dem Imkern in Städten. Die rasch steigende Zahl dieser Imker in vielen Städten besorgt jedoch städtische Imkervereinigungen. In Berlin hat sich die Anzahl der Imker in Städten von 2005 bis 2022 mehr als verdreifacht. Ähnlich hoch ist der Zuwachs auch in Städten wie Zürich, Paris und Toronto. Da die Bienenstöcke ausschließlich Honigbienen beherbergen, hat deren Population in städtischen Gebieten ebenso rasant zugenommen. Deshalb kommt immer mehr die Frage auf: Können Honigbienen und Wildbienen in Städten zusammenleben? Denkbare Herausforderungen sind beispielsweise die Übertragung von Krankheiten oder Konkurrenz um die Ressourcen. Beide Themen werden derzeit in mehreren Städten erforscht.
Wildbienen besonders verletzlich
Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass es verschiedene Arten von Bienen gibt. „Im Gegensatz zu Honigbienen sind Wildbienen oft auf bestimmte Pflanzen und Lebensräume spezialisiert“, sagt Monika Egerer, Professorin für urbane produktive Ökosysteme an der TUM. „Außerdem leben sie meist allein und nicht in großen Kolonien. Daher erholen sich ihre Populationen nach Störungen wie Krankheiten oder Ressourcenmangel viel langsamer.“
Neue Bienenstöcke bringen große Kolonien mit hohem Nahrungsbedarf in bestehende Ökosysteme. Dies kann insbesondere dann problematisch sein, wenn die vorhandenen Blütenressourcen nicht ausreichen. &amp;nbsp;Zusätzlich kann&amp;nbsp;Hitzestress,&amp;nbsp;wie&amp;nbsp;er&amp;nbsp;zum Beispiel&amp;nbsp;bei Bienenstöcken&amp;nbsp;auf ungeschützten Dächern&amp;nbsp;entsteht,&amp;nbsp;kann&amp;nbsp;den Nahrungsbedarf weiter erhöhen, da&amp;nbsp;die dort angesiedelten&amp;nbsp;Honigbienen mehr Energie zur Temperaturregulation benötigen.&amp;nbsp;
Das „Urban Bee Concept“: Maßnahmen für eine nachhaltige&amp;nbsp;Koexistenz“&amp;nbsp;
Die aktuelle Studie adressiert diese Herausforderungen und schlägt&amp;nbsp;unter dem Namen “Urban Bee Concept”&amp;nbsp;ein Maßnahmenpaket vor, das unter dem Begriff&amp;nbsp;„Urban Bee Concept“ zusammengefasst wird. Ziel ist es, eine nachhaltige Balance zwischen&amp;nbsp;artgerechter&amp;nbsp;Honigbienenhaltung und dem Schutz von Wildbienen zu schaffen. Zu den zentralen Empfehlungen zählen:&amp;nbsp;
 	Ausbau und gezielte Gestaltung von Blütenressourcen mit Blick auf deren Nährstoffangebot 	Reduktion der Bienenstockdichte in besonders sensiblen urbanen Räumen 	Vermeidung ungeeigneter Standorte für Bienenstöcke, insbesondere unter Hitzebelastung 	Verbesserte Abschätzung der ökologischen Tragfähigkeit urbaner Räume 	Systematische Überwachung von Bienengesundheit und Krankheitsdynamiken 	Stärkere Förderung von Schulungen, Aufklärung und Verhaltenskodizes durch Imkervereine 
„Entscheidend ist die Zusammenarbeit aller Beteiligten – von Forschung über Naturschutz bis hin zu Behörden und Imkern“, sagt Joan Casanelles Abella aus dem Forschungsteam. Gerade die heterogene Struktur der städtischen Imkerinnen und Imker erfordere abgestimmte Strategien. Von Hobbyimkern mit einzelnen bis hin zu Unternehmen mit Dutzenden Bienenstöcken müssten gemeinsame Leitlinien entwickelt werden. Besonders wertvoll seien die städtischen Imkervereine, um die Maßnahmen zu konzipieren und umzusetzen.
„Viele Menschen betreiben Urban Beekeeping, weil sie den Bienen helfen wollen“, sagt Monika Egerer. „Mit mehr Wissen und Austausch können wir sicherstellen, dass sowohl Honigbienen als auch Wildbienen davon profitieren.“</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42308.atom</id>
				<title>Regenwälder können weiteren CO2-Anstieg kurzzeitig puffern – aber das hat seinen Preis</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-28T10:55:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-28T12:03:14+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/regenwaelder-koennen-weiteren-co2-anstieg-kurzzeitig-puffern-aber-das-hat-seinen-preis"/>
				<summary>Tropische Wälder sind eine der weltweit wichtigsten Kohlenstoffsenken. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM), der Universität Wien und des Nationalen Instituts für Amazonasforschung in Brasilien deutet darauf hin, dass selbst kleine Unterholzbäume bei steigendem CO2-Gehalt in der Atmosphäre vorübergehend mehr CO2 speichern können. Ihre langfristige Kapazität zur Kohlenstoffspeicherung könnte aber durch Nährstoffmangel eingeschränkt sein und diese Fähigkeit beeinflussen.</summary>
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				   <img title="Foto von Unterholz im Amazonas" alt="Foto von Unterholz im Amazonas" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_iStock-1373156581_3MB_d6eeef3d29.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Regenwälder können weiteren CO2-Anstieg kurzzeitig puffern – aber das hat seinen Preis" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/regenwaelder-koennen-weiteren-co2-anstieg-kurzzeitig-puffern-aber-das-hat-seinen-preis">
             Regenwälder können weiteren CO2-Anstieg kurzzeitig puffern – aber das hat seinen Preis
            </a>
           <p>Der Amazonaswald ist ein zentrales Element im globalen Wasser- und Klimasystem, er speichert und nimmt riesige CO2-Mengen auf. „Etwa 60 Prozent des Amazonaswaldes wachsen auf alten und stark verwitterten Böden, in denen bereits mineralische Nährstoffe wie Phosphor erschöpft sind“, sagt Lucia Fuchslueger, Forscherin am CeMESS der Universität Wien und Co-Hauptautorin der neuen Studie.
„Niedrige Phosphorwerte könnten es dem Wald erschweren, noch mehr zu wachsen und das zusätzliche CO2 in der Atmosphäre zu nutzen“, fügt sie hinzu. Amazonasbäume haben jedoch hocheffiziente interne Nährstoffzyklen entwickelt. So ziehen sie beispielsweise Nährstoffe aus ihren Blättern ab, bevor sie sie abwerfen. Außerdem liefert der schnelle organische Stoffabbau am Boden zusätzliche Nährstoffe. Es ist aber nicht klar, ob dieses System effizienter werden kann, da es bisher keine experimentellen Belege aus in-situ-Experimenten gibt.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42290.atom</id>
				<title>Mit der Kraft der Gedanken</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-27T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-27T15:03:58+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/hirn-computer-schnittstelle-mit-der-kraft-der-gedanken"/>
				<summary>Michael Mehringer ist vom Hals abwärts gelähmt. Gemeinsam mit einem Team aus Neurowissenschaft, Neurochirurgie, Robotik und KI arbeitet er daran, durch eine Hirn-Computer-Schnittstelle – kurz: BCI (für Brain-Computer-Interface) – mehr Autonomie zu erlangen. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Michael Mehringer (Mitte) mit Prof. Simon Jacob (l.) und Prof. Bernhard Meyer" alt="Michael Mehringer (Mitte) mit Prof. Simon Jacob (l.) und Prof. Bernhard Meyer" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/2/csm_20251125_MIRMI_Brain_Computer_interface_AE-286_b489ae95db.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Mit der Kraft der Gedanken" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/hirn-computer-schnittstelle-mit-der-kraft-der-gedanken">
             Mit der Kraft der Gedanken
            </a>
           <p>Der Arm auf dem Bildschirm sieht aus wie in einem Videospiel. Hand, Gelenke und Armknochen sind aus orangefarbenen Polygonen zusammengesetzt. Wenn die Animation beginnt, streckt sich der Arm. Nach wenigen Sekunden kehrt alles in die Ausgangsposition zurück. Michael Mehringer blickt konzentriert auf den Bildschirm. „Sehr gut! Noch einmal“, sagt Melissa Zavaglia. Wieder startet die Animation. Michael Mehringer bleibt konzentriert.
Der 26-Jährige ist seit einem schweren Motorradunfall vor etwa zehn Jahren vom Hals abwärts gelähmt. Die Bewegungen des animierten Arms kann er nur in Gedanken nachahmen. „Trotzdem merke ich nach den Sessions immer, was ich geleistet habe“, erzählt Michael Mehringer. „Mein Körper hat solche Bewegungen seit Jahren nicht mehr gemacht.“ Die Übungen mit dem animierten Arm sind Teil eines Forschungsprojekts, das neue Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns liefern soll. Darüber hinaus wollen die Forschenden Mehringer in die Lage versetzen, Computer und sogar einen Greifarm mit Gedankenkraft zu steuern.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42289.atom</id>
				<title>TUM-Roboter gewinnt „Best International Team Award“</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-24T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-28T10:12:31+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-roboter-gewinnt-best-international-team-award"/>
				<summary>Beim Halbmarathon-Rennen für humanoide Roboter in Peking hat das Team der Technischen Universität München (TUM) den Preis als bestes internationales Team gewonnen. Für die 21 Kilometer lange Strecke benötigte der von TUM-Professor Gordon Cheng ins Rennen geschickte Roboter 3 Stunden und 35 Minuten. Es war damit das beste Team außerhalb von China und belegte insgesamt den 39. Platz. Etwa die Hälfte der 124 Teilnehmenden mussten aufgeben.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Forscher des ERC-Projektes &quot;STROLL&quot; von Professor Gordon Cheng haben den Roboter Tienkung Ultra in Peking betreut. Im Bild (von links nach rechts): Dr. Julio Rogelio Guadarrama Olivera, Simon Armleder, Prof. Gordon Cheng, Xiangyu Fu" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_NEU_IMG_0827_faf9b39c50.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="TUM-Roboter gewinnt „Best International Team Award“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-roboter-gewinnt-best-international-team-award">
             TUM-Roboter gewinnt „Best International Team Award“
            </a>
           <p>Schnell laufen, aber nicht die Motoren überhitzen und auch nicht zu viel Energie verschwenden: Das war die Balance, die das dreiköpfige Forschungsteam um Prof. Gordon Cheng beim Pekinger Halbmarathon 2026 meistern musste. Schon in den Testläufen in den Nächten vor dem Wettkampf zeigte sich, dass eine Geschwindigkeit von zwei Metern pro Sekunde (7,2 km/h) die beste sein würde, um den robusten Roboter aus China nicht zu überfordern und dennoch sicher ins Ziel zu kommen. Im Gegensatz etwa zum späteren Gewinner „Blitz“ wird der Roboter der TUM nicht mit Wasser, sondern ausschließlich durch die vorbeiströmende Luft gekühlt. „Wie man die Hitze ableitet, das ist das Kernthema“, bemerkt TUM-Forscher Simon Armleder, der hier einen Vorteil beim individuell gefertigten Blitz sieht.
TUM-Team passte die Codes vor Ort an</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42282.atom</id>
				<title>100 Jahre Wasserforschung an der TUM </title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-23T10:28:37+02:00</published>
        <updated>2026-04-24T08:21:03+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/100-jahre-wasserforschung-an-der-tum"/>
				<summary>Seit 100 Jahren widmet sich die Versuchsanstalt Obernach der Technischen Universität München (TUM) der Wasserforschung. Gegründet vom Wissenschaftspionier Oskar von Miller befasst sich die Forschungseinrichtung mit der Weiterentwicklung der Wasserkraft sowie zunehmend mit Fragen der Klimafolgenforschung und Prävention für Mensch und Natur. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_Obernach_Luftbild_mit_Walchensee_-_TUM_ProLehre_dc70f09ea2.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="100 Jahre Wasserforschung an der TUM " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/100-jahre-wasserforschung-an-der-tum">
             100 Jahre Wasserforschung an der TUM 
            </a>
           <p>Die Versuchsanstalt spielt eine wichtige Rolle nicht nur in der internationalen Forschung, sondern auch für Wasserkraftbetreiber im In- und Ausland, und – wichtiger denn je – für die öffentliche Wasserwirtschaftsverwaltung, z.B. in den Bereichen Flussbau, Hochwasserschutz und Talsperren. Sie verfügt über ein Freigelände mit großen Abflüssen und ermöglicht sogar Versuche im Originalmaßstab. Zudem bietet sie große Versuchshallen, Werkstätten und ein eigenes Lehrlabor für die TUM-Studierenden im Bau- und Umweltingenieurwesen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42252.atom</id>
				<title>„Eine der besten Entscheidungen in meinem Studium“</title>
				<author>
					<name>Undine Ziller</name>
					<email>undine.ziller@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-22T10:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-22T12:21:33+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eine-der-besten-entscheidungen-in-meinem-studium"/>
				<summary>Wie wertvoll und bereichernd es ist, Teil der Europäischen Union zu sein, erleben Studierende bei der European Union Week. Die Veranstaltungsreihe wird an der TUM und an neun Partneruniversitäten organisiert.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Warschau" alt="Panoramaansicht von Warschau" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_iStock-1414497553_4490477622.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„Eine der besten Entscheidungen in meinem Studium“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/eine-der-besten-entscheidungen-in-meinem-studium">
             „Eine der besten Entscheidungen in meinem Studium“
            </a>
           <p>Der Europatag am 9. Mai ist für Joachim Henkel ein ganz besonderer Tag. „Er erinnert uns daran, was die EU-Mitgliedsstaaten gemeinsam erreicht haben: eine Zeit des Friedens und der Demokratie, des freien Handels und des grenzüberschreitenden Austausches“, sagt der Professor für Technologie- und Innovationsmanagement. Die selbstverständliche europaweite Zusammenarbeit in Forschung und Lehre sieht Henkel in Gefahr, weil das Bewusstsein für die Bedeutung der europäischen Werte und Institutionen schwindet.
„Als Universität profitieren wir enorm von den Vorteilen der europäischen Einigung“, sagt Henkel. Das reiche vom Erasmus-Programm bis hin zur Förderung von Forschungsprojekten. „Diesen europäischen Gedanken müssen wir auch unseren Studierenden stärker vermitteln.“ Seit 2017 organisiert die TUM School of Management deshalb die European Union Week: Rund um den 9. Mai finden in München und an mittlerweile neun europäischen Partneruniversitäten Vorträge und Diskussionsrunden statt, die sich um die EU drehen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42261.atom</id>
				<title>Lehre mit Expertise und Persönlichkeit</title>
				<author>
					<name>Konstantin Götschel – TUM CST Communications</name>
					<email>konstantin.goetschel@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-04-20T15:30:00+02:00</published>
        <updated>2026-04-20T15:34:01+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/lehre-mit-expertise-und-persoenlichkeit"/>
				<summary>Die Einheit von Forschung und Lehre ist es, was Universitäten ausmacht. Und die Verbindung von fachlicher Brillanz, didaktischer Kompetenz und persönlichem Engagement ist es, was gute Lehre ausmacht. Besonders gut gelingt das unter anderem den beiden TUM-Dozentinnen Alisa Machner und Georgia Samaras. Dafür wurden sie nun mit dem Preis für gute Lehre des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Staatsminister Markus Blume mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Preises für gute Lehre" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/c/csm_KOE01769-cAxel-Koenig-StMWK-17.-April-2026_red_165a882250.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Lehre mit Expertise und Persönlichkeit" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/lehre-mit-expertise-und-persoenlichkeit">
             Lehre mit Expertise und Persönlichkeit
            </a>
           <p>„Gute Lehre ist der Herzschlag der Wissenschaft“, betonte Staatsminister Markus Blume bei der Verleihung des Preises in Augsburg. „Wo engagiert und passioniert gelehrt wird, entstehen Neugier, Mut und Vision. Exzellente Lehre ist die Grundlage für exzellente Forschung – das eine gedeiht nicht ohne das andere.“ Der Preis für gute Lehre wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst jährlich vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Er würdigt Lehrende, denen es gelingt, ihre Studierenden durch didaktische Qualität, Innovationsgeist und persönliche Zugewandtheit nicht nur für ihr Fach zu begeistern, sondern sie auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42251.atom</id>
				<title>Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-04-17T10:14:06+02:00</published>
        <updated>2026-04-17T11:03:25+02:00</updated>
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				<summary>Die bundeseigene Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und die Technische Universität München (TUM) werden künftig gemeinsam zur sicheren Zwischenlagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle forschen. Ein entsprechendes „Joint Lab BGZ“ wurde am Donnerstag am TUM Campus Garching gestartet. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_2026-04-17_PM_Kooperation_BGZ_TUM_1_f54ddf113a.jpg" width="200" height="150" alt="" />
            <a title="Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/forschung-zur-lagerung-und-entsorgung-radioaktiver-abfaelle">
             Forschung zur Lagerung und Entsorgung radioaktiver Abfälle
            </a>
           <p>Die BGZ betreibt in Deutschland Zwischenlager für die Aufbewahrung von Kernbrennstoffen sowie radioaktiver Abfälle aus der Aufarbeitung bestrahlter Brennelemente, darunter die Standorte Ahaus und Gorleben, sowie mehrere Zwischenlager an ehemaligen Kernkraftwerken.
Bis zum Ablauf der aktuellen Aufbewahrungsgenehmigungen (zwischen 2034 und 2047) wird kein Endlager für bestrahlte Brennelemente und sonstige wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle betriebsbereit zur Verfügung stehen. Die BGZ hat daher 2022 ein Forschungsprogramm veröffentlicht, um Fragestellungen der verlängerten Zwischenlagerung zu bearbeiten. Das bundeseigene Unternehmen ist zudem seit 2023 mit einer eigenen Forschungsgruppe am Campus vertreten. Nun werden BGZ und TUM ihre Ressourcen, Infrastruktur und Expertise in einer Forschungskooperation noch stärker bündeln und gemeinsame Forschungsprojekte bearbeiten.
Die TUM verfügt über jahrzehntelange Expertise im Bereich der Nukleartechnik, unter anderem betreibt sie die Forschungs-Neutronenquelle FRM II am Standort Garching. Dort gibt es auch umfangreiche radiochemische Labore, die bereits die erforderlichen Genehmigungen zum Umgang mit Kernbrennstoffen besitzen. Zudem wird an der TUM zu Themen wie Kern- und Reaktortechnik, Reaktorphysik, Nuklearchemie, Werkstoffe, Simulation und Datenanalyse geforscht und gelehrt. Die Forschungsgruppe der BGZ wird gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerinnen der TUM an verschiedenen Aufgabenstellungen arbeiten.</p>
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